Kursleitung und Bericht: Martin Oswald
Nicht immer sind die Verhältnisse für das Eisklettern so günstig, und oftmals schon mussten geplante Termine abgesagt werden. Ende Januar aber zeigten sich beste Bedingungen, und so wurde die für Ende Februar geplante Tour um vier Wochen vorgezogen. Oberhalb des Haldensee bei Tannheim führte die Eiskletterei zunächst in vier bis fünf Seillängen ein zugefrohrenes Bachbett hinauf, um dann, wie so häufig beim Eisklettern, sehr unspektakulär mitten „im Nirgendwo“ zu enden. Nach dem obligatorischen Abseilen wurden im unteren Teil des „Haldenseefalles“ noch "im TopRope" einige steilere Eismeter versucht, so dass der Tag gut genutzt beendet wurde.